Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine so genannte unspezifische Reiztherapie (Umstimmungstherapie).  Hierfür wird Blut aus der Vene entnommen und i. d. R. dann in den Gesäßmuskel oder die Haut zurückgespritzt. Je nach Erkrankung wird das Blut unverändert weiter verwendet oder mit ausgewählten homöopathischen bzw. naturheilkundlichen Mitteln vermischt.

 Das eigene Blut wird nach dem Aufenthalt außerhalb des Körpers von diesem als „fremd“ angesehen und löst so eine Immunreaktion des Körpers aus bzw. stimuliert dessen körpereigene Abwehr.

Beschwerdebilder, bei denen sich diese Therapie als besonders hilfreich gezeigt hat, sind zum Beispiel:

– Abwehrschwäche

– Allergien (z. B. Heuschnupfen)

– Asthma bronchiale

– Blutbildungsstörungen

– Durchblutungsstörungen

– Erschöpfungszustände

– Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme, Neurodermitis)

– Infektionen (akut und chronisch)

– Mykosen (Pilzinfektionen)

– Rekonvaleszenz (Erholung nach schwerer Erkrankung)

– Rheumatische Erkrankungen

– Wechseljahrsbeschwerden

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Die genannten Verfahren werden von der Schulmedizin nicht voll anerkannt,
da ihre Wirkung bisher nicht wissenschaftlich belegt ist.

 

Daniela Schönfeld

Westfalenweg 266
42111 Wuppertal
Tel.: 0202 27267266
Mail: danielaschoenfeld@gmx.com

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